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der Stadt Coesfeld

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Hochwasser vor 10 Jahren
Interview mit Herrn Hackling

Frage der AZ:

Was hat die Stadt in den vergangenen zehn Jahren für den Hochwasserschutz getan?

Antwort Herr Hackling:

Als Sofortmaßnahmen wurden an der Dülmener Straße am Auffahrtsohr zur B 525 hinter Radwelt ein Rückhaltebecken gebaut und am Weßlings Kamp ein Rechen entfernt. Vor allem aber ist ein Hochwasserschutzkonzept erarbeitet worden mit dem Ziel, einem 100-jährigen Regenereignis standzuhalten.

Am Tüskenbach wurde im Otterkamp hinter Weiling ein Rückhaltebecken von 9000 Kubikmetern angelegt. Den Wasserlauf, der durchs Gewerbegebiet floss, haben wir drumherum gelegt.

Die Kosten: 1 Million Euro. 2009 entsteht für knapp eine halbe Million ein Rückhaltebecken von 8000 Kubikmetern am Kalksbecker Bach, wo die Kleine Heide über die B 525 führt. Zeigt der dann fällige Überflutungsnachweis, dass die Maßnahmen für den Ächterott nicht ausreichen, würden am Tüskenbach Wälle angelegt.

Für den Honigbachwurden für 2,2 Millionen ein Rückhaltebecken von 90 000 Kubikmeter in Harle gebaut, die Wehranlage Bischofsmühle umgebaut und im Bereich Friedrich-Ebert- Straße neue Rohrverbindungen gelegt. Lette ist gut gerßstet. Nach dem Hochwasser wurde am Bühlbach ein Durchlass vergrößert.

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